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Sehr geehrte Damen und Herren Stadträte,
sehr geehrter Herr Hertha,
sehr geehrter Herr Merkle,
sehr geehrter Herr Erben,
sehr geehrter Herr
Holder,

 

wie Sie sicherlich wissen, sieht sich der ADFC als Lobby der Radfahrer. Eine unserer Aufgaben ist dabei der Einsatz für eine Verbesserung im all­täglichen Erleben des Verkehrsraums für Radfahrer zu erreichen. Dazu gehört für uns selbstverständlich auch Radfahren im Winter. Zur kalten Jahreszeit ist die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer bei Glätte und Schnee besonders davon abhängig, wie gut oder schlecht der Winter­dienst seiner Aufgabe nachkommt. Allen voran sind Fußgänger und Rad­fahrer stark betroffen, da hier keinerlei Knautschzonen bestehen und Stür­ze wegen Glätte sehr schnell gravierende leibliche Folgen haben können.

Nun ist das Thema an sich nicht neu. Vor einigen Jahren wurde beschlos­sen, dass am Winterdienst gespart werden soll. Die Folgen waren auch recht schnell zu spüren, denn einmal am Tag reichte gerade an schneefall­reichen Tagen kaum aus, um für ausreichende Verkehrssicherheit und Be­fahrbarkeit von Radwegen oder Fahrradrouten zu sorgen. Herr Sven Külpmann hat Ihnen daher schon Anfang des Jahres einen offenen Brief zukommen lassen, indem er vor allem Fragen gestellt hat, wie denn die Stadt ihre Rolle beim Thema sieht.

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