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Vor kurzem gab es in der Augsburger Allgemeinen einen Kommentar mit dem Titel »Von der Bedeutung des Autos in der Fahrradstadt« zu lesen. Darin wurde unter Anderem darüber sinniert, dass man Autofahrer nicht benachteiligen dürfte, dass der Fahrradhändler Bäuml seinen Umzug ins Lechhauser Industriegebiet mit zu wenigen Parkplätzen begründet und dass die B17-Sanierungsphase ein Sorgenkind für die lokale Wirtschaft sei.

„Fahrradstadt 2020“ – „Augsburg muss fahrradfreundlicher werden“ – „Was sich Augsburgs Radler wünschen“ – diese und andere Schlagwörter und Slogans hört und liest man dieser Tage an fast jeder Ecke. Dass das Thema „Fahrrad“ in den letzten Jahren auch in der Fuggerstadt deutlichen Aufwind bekommen hat, freut viele Bürgerinnen und Bürger, ganz besonders aber die Mitglieder des ADFC Kreisverbandes Augsburg, die Ende Januar zur jährlichen Mitgliederversammlung geladen waren.

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