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Meine früheste Kindheitserinnerung ist der Schmerz beim bösen Sturz von meinem Kinderfahrrad auf einen Schotterweg. Da war ich 5. Mit 35 bin ich in den ADFC eingetreten – und seit 2018 bin ich im Vorstand des ADFC Augsburg aktiv. Mein Ziel ist es, das Projekt „Fahrradstadt“ voranzubringen und ADFC Augsburg als Lobby und Ansprechpartner Nummer 1 für alle Fragen rund um das Fahrrad und die umweltfreundliche Mobilität in unserer Region zu etablieren.

 

 

Das Fahrrad habe ich früh als ideales Fortbewegungsmittel für mich entdeckt und bin bereits zu Schulzeiten zum Alljahresradler geworden. Ich genieße die Bewegung an der frischen Luft und die Freiheit, die das Radfahren mir bietet; sei es im Urlaub mit dem bepacktem Reiserad oder auf dem Weg zur Arbeit, wo mich mein Faltrad zum Bahnhof bringt. Ich bin seit 2013 Mitglied im ADFC und habe meine Zeit als Aktive in Thüringen begonnen. Im Sommer 2016 bin ich nach Augsburg zugezogen. Hier bringe ich mich nun seit 2018 mit frischem Blick ins Vorstandsteam ein und möchte mich dafür einsetzen, dass der ADFC in Augsburg aktiver und sichtbarer wird. Mein Ziel ist, mit dazu beizutragen, das sichere, zügige und freudige Radfahren in Augsburg zu ermöglichen und letztendlich mehr Leute davon zu überzeugen, dass das Rad (mindestens) für die Stadt das ideale Verkehrsmittel ist.

 

Seit Anfang 2015 treibe ich mich nun schon als Vorstand für den ADFC Augsburg rum. Von Beruf bin ich Physiker (was manchmal einen etwas nüchternen bzw. kritischeren Blick auf emotional besetzte Themen erlaubt =)), momentan aber in der Softwareentwicklung unterwegs. Als Jahrgang 86 fahre ich jetzt seit mehr als 20 Jahren in und um Augsburg Rad. Nach so langer Zeit im Sattel weiß man auch schön langsam, wo es klemmt, bzw. wie der Hase fahren sollte, oder eben auch nicht fahren sollte.

Ich sehe den ADFC in erster Linie als Lobby pro Rad, welche im verkehrspolitischen Bereich mit entsprechenden Aktionen den gewissen Biss zeigen muss, den eine Lobby braucht. Und genau den möchte ich ihm geben. Nicht wie der sprichwörtliche Wadenbeißer, aber eben klar und bestimmt auch mal kommunizieren, was der ADFC eigentlich gerne hätte, bzw. wofür er steht. Wenn euch – liebe Radfahrer – etwas stört, werdet aktiv, oder kommt auf uns zu. Wir brauchen jeden einzelnen von euch! Es gibt viele Betätigungsfelder, da findet sich für jeden Interessierten etwas, nicht nur im verkehrspolitischen Bereich.

 

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