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Sitzhaltung

Um sich beim längeren Fahren rundum wohl zu fühlen, sollte der Fahrradrahmen zum Körperbau des Nutzers passen. Eine falsche Rahmengeometrie kann auf Dauer zu Problemen führen.

Fachleute empfehlen eine leicht nach vorn geneigte Sitzposition als optimale Haltung. Hier genügen bereits 15 bis 20 Grad Oberkörperneigung, um die Spannkraft im Rücken zu erhalten und den Schwerpunkt des Fahrers über die Pedalposition zu bringen. Je stärker der Rücken geneigt wird, desto mehr Kraft kann auf die Pedale gebracht werden – und durch die Neigung gerät die Muskulatur in „Vorspannung“ und kann so Erschütterungen besser abfedern.

Aber: Die Wirbelsäule kann die Haltearbeit beim Radfahren nur dann leisten, wenn sie ihre natürliche S-Form behalten darf. Der Rennradfahrer, der seinen Körper entsprechend trainiert, ist der einzige, der sich einen Buckel erlauben darf.

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