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Nässeschutz

Als Regenschutz über dem Business-Dress dient eine atmungsaktive Outdoor-Allround-Jacke, die als ultraleichte Ausführung auch einfach in der Tasche verschwinden kann. Wichtig sind großzügig bemessene Lüftungsöffnungen, die den Schweiß aus der Jacke lüften. In großzügiger Ausführung passt diese auch leicht über normale Jacken und ist – ergänzt durch Regenhose und Gamaschen – ein guter Regenschutz.

Wer kurze Strecken zurücklegt und in Alltags- oder Bürokleidung zur Arbeit fährt, sollte in der Firma zumindest einen Regenponcho hinterlegen, um sich vor bösen Überraschungen zu schützen. Und: Lieber etwas zu kalt kleiden, als später auf dem Fahrrad zu schwitzen! Ein solcher Poncho oder ein Cape sind zwar billig, leicht zu verstauen und atmungsaktiv, weil unten offen – schützen aber nicht vor Spritzwasser. Und manch ein Nutzer fühlt sich damit vor allem bei starkem Wind behindert.

Regenanzüge aus einfachem Plastik- oder beschichtetem Nylongewebe sind zwar billig und regendicht, aber man schwitzt beim Fahren, weil kein Wasserdampf nach außen gelangt. Besser sind Regenanzüge, für die wasserdichte aber -dampfdurchlässige Membranen verarbeitet werden. Diese Anzüge sind allerdings recht teuer.

Absolute Wasserdichtigkeit bei absoluter Dampfdurchlässigkeit – perfekten atmungsaktiven Regenschutz also – gibt es (noch) nicht. Wichtiger als das Gewebe ist deshalb der atmungsaktive Schnitt mit regulierbaren, regengeschützten Be- und Entlüftungsöffnungen. Weil die Füße bei Nässe schnell kalt werden, sind wasserdichte Gamaschen und Überschuhe bei schlechtem Wetter sinnvoll. Hierbei sollte man auf abschließende Bündchen am Bein achten.

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