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Fahrrad-Typen

„Es kommt beim Radfahren in erster Linie auf den Fahrer an, nicht auf das Material“, wissen Experten. In der Tat: Für den Weg zu mehr Alltags-Fitness kann ein neu angeschafftes, teures Bike prinzipiell genau so gut sein wie das eigene alt gediente Velo in der Garage. Allerdings: Für ein gezieltes Fitness- und Ausdauertraining erzielt man die besten Effekte mit einem hochwertigen Rad, das auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Und der eigene Rücken wird für eine korrekte Sitzhaltung dankbar sein.

Je häufiger das Rad im Alltag eingesetzt wird, desto wichtiger ist es, auf hochwertige und haltbare Komponenten zu achten. Damit – und mit einigen zusätzlichen Features wie einer Vollfederung – steigt natürlich auch der Preis. Die Zusammenstellung der Komponenten – also die Art der Schaltung, die Wahl eines Nabendynamos oder der Anbau von Schutzblechen und Gepäckträgern – ist individuell und nicht zuletzt auch Geschmackssache.

Das gilt auch für die Wahl des „richtigen Rades“ aus der Masse der vielen Angebote. Ein Trekkingrad – in Deutschland das am weitesten verbreitete Fahrradmodell – ist für leichte Alltags-Fitness und Freizeit quasi universell einsetzbar. Auch schwer bepackt sind diese Räder einerseits wendig genug für den kurvigen Stadtverkehr, laufen andererseits auf längeren Touren ruhig geradeaus. Wer es auf der Straße noch ein bisschen sportlicher mag, der sollte sich ein leichtes Rennrad zulegen, dass sich durch schmale Hochdruckreifen und einen schmalen Sattel auszeichnet. Die stark nach vorn geneigte Körperhaltung auf dem Rennrad setzt allerdings eine bereits gut trainierte Rückenmuskulatur voraus.

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