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Radfahren ist gesund – aber auch wenn es das nicht wäre, wäre ich wohl jeden Tag auf 2 Rädern unterwegs. Ich liebe mein „neues“ Kurzliegerad, das ich 12 Jahre alt gebraucht erstanden habe. Aber auch mein altmodisches hellblaues Patria-Reiserad, das mich mit seiner Rohloffnabe zuverlässig durch viele Regionen und Landschaften geführt hat. Mit meinen Radreisen und -touren verbinde ich unzählige schöne Erlebnisse, Begegnungen und auch so manche Abenteuer. TourGuide beim ADFC bin ich geworden, weil ich von meiner Reiselust wie auch von 30.000 km Radreiseerfahrung etwas weitergeben möchte.

 

 Das Fahrrad begleitet mich durch meinen Alltag und gehört auch wesentlich zu meiner Freizeitgestaltung. Für mich ist es nicht nur unter Umwelt- und Gesundheitsaspekten das ideale Verkehrsmittel; innerorts kommt man überall schnell hin, Landschaft erlebt man nicht nur intensiver sondern spürt sie förmlich mit jedem Prozent Steigung und Gefälle. Bei meinen Touren bevorzuge ich abwechslungsreiche, auch hügelige Strecken auf verkehrsarmen Nebenstraßen und befestigten Wegen.
Im ADFC engagiere ich mich, um die Bedeutung des Rads als Verkehrsmittel zu stärken und insgesamt den Verkehr fahrradfreundlicher zu gestalten.

 

Fahrrad fahre ich eigentlich schon mein ganzes Leben, aber nie im Verein. Ab frühester Jugend Touren in Deutschland und über die Alpen. Vorzugsweise Mountainbike, aber immer auf befestigten Wegen, manchmal auch leichtes Rennrad oder Tourenrad. Seit ich älter bin, fahre ich "gemütlicher", liebe aber immer noch lange Strecken um die 100 km/Tag.nicht schneller als 18 km/h und Pausen. Ich möchte auch besonders Mitradler einladen, die keine Kilometer fressen wollen und um die Wette fahren, sondern die gemütlich die Tour genießen.

 

Schon als Schüler bin ich lieber mit dem Fahrrad zur Schule gefahren als zu laufen. Seit 1987 habe ich das Fahrrad als Urlaubsreisemittel für mich entdeckt. Insbesondere Italien hat es mir angetan. Seit vier Jahren bin ich Besitz eines Pichler-Langliegers. Für den ADFC bevorzuge ich die längeren und zügigen Touren, bei denen ich auf interessante Orte, zünftige Pausen und gute Strecken Wert lege.

 

Bereits vor über zwanzig Jahren begann meine Karriere im ADFC als Tourenleiterin. Ich fahre nicht nur gerne Touren, sondern bin auch Trainer für den ADFC-Bundesverband. Ich bin kulturell interessiert und versuche interessante Ziele, Erlebnisse und Orte mit einer zügigen Radtour zu verbinden. Gern probiere ich Neues aus.

 

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